Wissenschaft & Studien

Aktualisiert: 14 Mai 2026

💡 Kurzgefasst:Die QRS-Technologie nutzt pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF), um bioelektrische Prozesse im menschlichen Körper zu unterstützen. Wissenschaftliche Studien, darunter eine in Nature Scientific Reports analysierte klinische Studie, belegen die Wirksamkeit des QRS-Systems insbesondere bei Belastungsinkontinenz mit einer Remissionsrate von 75%.

Dieser umfassende Leitfaden zur QRS-Technologie und pulsierenden elektromagnetischen Feldern richtet sich an Patienten, Therapeuten, Ärzte und alle Interessierten, die fundierte wissenschaftliche Informationen zur PEMF-Therapie suchen – von den bioelektrischen Grundlagen über klinische Studienergebnisse bis hin zu konkreten Anwendungsgebieten.

Dieser umfassende Artikel erklärt die wissenschaftlichen Grundlagen der QRS-Technologie, präsentiert klinische Studienergebnisse und beschreibt die Anwendungsgebiete pulsierender elektromagnetischer Felder – ideal für Interessierte, Therapeuten und Anwender, die fundierte Informationen zur PEMF-Therapie suchen. In den folgenden Abschnitten werden wir die komplexen Zusammenhänge zwischen elektromagnetischen Feldern und biologischen Systemen detailliert beleuchten und aufzeigen, warum diese Therapieform in der modernen Komplementärmedizin zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Wissenschaftliche Grundlagen der QRS-Technologie

Die QRS-Technologie basiert auf dem wissenschaftlich erforschten Ansatz pulsierender elektromagnetischer Felder nach den Grundlagen der Prof. Dr. Fischer AG. Diese Technologie wurde über mehrere Jahrzehnte hinweg kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert, um optimale therapeutische Ergebnisse zu erzielen. Das Grundprinzip beruht auf der Erkenntnis, dass der menschliche Körper nicht nur auf chemische Signale reagiert, sondern auch auf elektromagnetische Impulse, die gezielt eingesetzt werden können, um regenerative Prozesse zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

Bioelektrizität im menschlichen Körper – Die physiologische Basis der PEMF-Therapie

Der menschliche Organismus ist in seinem gesamten Aufbau von elektrischen und elektrochemischen Vorgängen geprägt. Bereits grundlegende physiologische Prozesse, von der Zellkommunikation bis zur Regulation von Stoffwechselvorgängen, beruhen auf der Bewegung geladener Teilchen. Diese bioelektrischen Phänomene sind so fundamental für das Leben, dass ohne sie keine einzige Zellfunktion möglich wäre. Das Herz beispielsweise erzeugt bei jedem Schlag elektrische Impulse, die im EKG gemessen werden können, und das Gehirn kommuniziert über komplexe elektrische Signalmuster, die sich im EEG widerspiegeln.

Ein lebender Organismus ist ohne Bioelektrizität undenkbar!

Pulsierende elektromagnetische Felder können bioelektrische Prozesse und Ionentransporte im Organismus beeinflussen. Besondere Bedeutung kommt dabei den frei beweglichen Ionen im Körper zu. Diese bestimmen unter anderem das Membranpotenzial der Zellen, den Säure-Basen-Haushalt sowie zahlreiche Regulationsprozesse im Stoffwechsel. Kalzium-, Natrium-, Kalium- und Magnesiumionen spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie für die elektrische Erregbarkeit von Nerven- und Muskelzellen verantwortlich sind. Wenn diese Ionenbalance gestört ist, können verschiedene gesundheitliche Probleme entstehen – von Muskelkrämpfen bis hin zu Herzrhythmusstörungen.

Die Zellmembran fungiert dabei als eine Art biologischer Kondensator, der eine Spannung von etwa -70 bis -90 Millivolt aufrechterhält. Dieses Membranpotenzial ist entscheidend für den Stoffaustausch zwischen Zelle und Umgebung sowie für die Signalweiterleitung im Nervensystem. Wenn das Membranpotenzial durch Krankheit, Stress oder Alterungsprozesse abnimmt, kann dies zu einer verminderten Zellfunktion führen. PEMF-Therapie zielt darauf ab, dieses Potenzial zu stabilisieren und zu optimieren, wodurch die zelluläre Energieproduktion in den Mitochondrien verbessert werden kann.

Laut einer Übersichtsarbeit im Journal of Inflammation Research (2021) können pulsierende elektromagnetische Felder nachweislich zelluläre Signalwege modulieren und entzündungshemmende Effekte auf molekularer Ebene auslösen. Diese Erkenntnisse sind besonders relevant für chronische Erkrankungen, bei denen Entzündungsprozesse eine zentrale Rolle spielen. Die Forschung hat gezeigt, dass PEMF die Expression bestimmter Gene beeinflussen kann, die an der Regulation von Entzündungsreaktionen beteiligt sind, was langfristige therapeutische Vorteile bieten kann.

Eine systematische Übersichtsarbeit von Strauch et al. (2009) im Journal of Cellular Physiology dokumentierte, dass PEMF-Therapie bei über 70% der untersuchten Studien signifikante positive Effekte auf Geweberegeneration und Schmerzreduktion zeigte, was die wachsende wissenschaftliche Evidenzbasis dieser Therapieform unterstreicht.

Nature Scientific Reports Meta-Analyse – Wissenschaftliche Validierung der PEMF-Wirksamkeit

Das zur Publikationsgruppe „Nature Portfolio“ gehörende wissenschaftliche Fachjournal „Scientific Reports“ hat im Jahr 2018 eine Meta-Analyse zum Thema „Magnetstimulation einer Belastungsinkontinenz“ durchgeführt und im Juni 2019 veröffentlicht. Diese Analyse ist von besonderer Bedeutung, da Nature zu den renommiertesten wissenschaftlichen Verlagen weltweit gehört und strenge Qualitätsstandards für Veröffentlichungen anlegt. Eine Aufnahme in dieses Journal bedeutet, dass die zugrundeliegenden Forschungsergebnisse von unabhängigen Experten kritisch geprüft und als wissenschaftlich valide eingestuft wurden.

Die Analyse ergab: Unter allen randomisierten kontrollierten Studien konnte nur eine einzige Studie alle Bedingungen erfüllen, die eine mögliche Verzerrung des Studienergebnisses ausschließt. Diese Studie betrifft die randomisierte und placebokontrollierte klinische Studie von Lim R et al. (2017) des Systems QRS 1010 Pelvicenter (Entwickler: Prof. Dr. Fischer AG). Diese Erkenntnis ist bemerkenswert, da sie die außergewöhnliche methodische Qualität dieser spezifischen Untersuchung unterstreicht und das QRS-System von anderen PEMF-Anwendungen differenziert.

Detaillierte klinische Studienergebnisse zur QRS-Therapie

  • Höchstmöglicher Jadad-Score (Qualitätsbewertung) – Dies bedeutet, dass die Studie alle methodischen Anforderungen an eine hochwertige klinische Forschung erfüllt hat, einschließlich korrekter Randomisierung, Verblindung und vollständiger Dokumentation aller Studienteilnehmer
  • 16 Anwendungen mit je 15 Minuten Stimulationszeit – Ein überschaubarer Behandlungszeitraum, der sich gut in den Alltag der Patienten integrieren lässt und keine langwierigen Therapiesitzungen erfordert
  • 75% Remission (vs. 21,7% Placebo) – Eine statistisch hochsignifikante Differenz, die deutlich über dem Placeboeffekt liegt und auf eine echte therapeutische Wirksamkeit hinweist
  • 72,2% Remission auch nach einem Jahr – Diese Langzeitdaten belegen die Nachhaltigkeit der Therapieergebnisse und zeigen, dass es sich nicht um einen vorübergehenden Effekt handelt

Veröffentlicht im „Journal of Urology“ – offizielles Publikationsorgan der American Urological Association (AUA). Diese Fachzeitschrift gilt als eine der führenden Publikationen im Bereich der Urologie und erreicht Mediziner weltweit, die sich mit Erkrankungen des Harntrakts befassen. Die Veröffentlichung in diesem Journal verleiht den Studienergebnissen zusätzliche Glaubwürdigkeit innerhalb der medizinischen Fachwelt.

Wirkungserwartung und individueller Therapieverlauf bei QRS-Anwendung

Wie schnell die QRS Therapie anschlägt, ist nicht prognostizierbar. Die QRS Anwendung sollte binnen eines Zeitraums von 4 Wochen erste Wirkung zeigen. Diese Variabilität ist auf die individuellen Unterschiede zwischen Patienten zurückzuführen, darunter Faktoren wie Alter, allgemeiner Gesundheitszustand, Schwere der Beschwerden und individuelle Reaktionsfähigkeit des Organismus auf elektromagnetische Stimulation. Manche Anwender berichten bereits nach wenigen Anwendungen von spürbaren Verbesserungen, während andere etwas mehr Geduld aufbringen müssen, um die vollen Vorteile der Therapie zu erleben.

Erfahrungswerte aus über 30 Jahren klinischer PEMF-Anwendung

  • Verbesserung der Mikrozirkulation – Die Durchblutung der kleinsten Blutgefäße wird angeregt, was zu einer besseren Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Gewebe führt und gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselabfallprodukten fördert
  • Erhöhung des Zellmembranpotentials – Die elektrische Spannung der Zellmembranen wird optimiert, was die Zellfunktion insgesamt verbessert und die zelluläre Kommunikation unterstützt
  • Anregung des Zellstoffwechsels – Metabolische Prozesse werden aktiviert, einschließlich der ATP-Produktion in den Mitochondrien, was zu mehr Energie auf zellulärer Ebene führt
  • Positive Kettenreaktion im gesamten Organismus – Die lokalen Verbesserungen setzen systemische Effekte in Gang, die das Wohlbefinden ganzheitlich beeinflussen können

Mögliche Anwendungsgebiete der QRS-PEMF-Therapie

  • Schmerzlinderung – Chronische und akute Schmerzzustände können durch die Modulation von Schmerzrezeptoren und die Freisetzung körpereigener schmerzlindernder Substanzen positiv beeinflusst werden
  • Verbesserung der Wundheilung – Die gesteigerte Mikrozirkulation und Zellaktivität kann die Regeneration von Gewebe beschleunigen und die Heilung von Verletzungen unterstützen
  • Gelenksabnutzungen reduzieren – Bei degenerativen Gelenkerkrankungen wie Arthrose kann PEMF entzündungshemmend wirken und die Knorpelregeneration unterstützen
  • Knochenstärkung – Die Stimulation von Osteoblasten kann die Knochendichte verbessern und wird insbesondere bei Osteoporose als ergänzende Therapie eingesetzt
  • Schlafstörungen – Durch die Regulation des vegetativen Nervensystems kann die Schlafqualität verbessert und das Ein- sowie Durchschlafen erleichtert werden
  • Burnout-Unterstützung – Die regenerativen Effekte auf zellulärer Ebene können bei Erschöpfungszuständen helfen, die körperlichen Ressourcen wieder aufzubauen
  • Wetterfühligkeit – Viele Anwender berichten von einer reduzierten Empfindlichkeit gegenüber Wetterveränderungen nach regelmäßiger PEMF-Anwendung
  • Therapeutische Ergänzung nach Schlaganfall – Als Teil eines umfassenden Rehabilitationsprogramms kann PEMF die neuronale Plastizität unterstützen und die Erholung fördern

Häufig gestellte Fragen zur QRS-Technologie und PEMF-Therapie

Was ist die wissenschaftliche Grundlage der QRS-Technologie?

Die QRS-Technologie basiert auf dem Prinzip pulsierender elektromagnetischer Felder (PEMF), die bioelektrische Prozesse im menschlichen Körper beeinflussen können. Diese Felder wirken auf die frei beweglichen Ionen im Organismus und können so das Zellmembranpotenzial, den Säure-Basen-Haushalt sowie Stoffwechselprozesse positiv beeinflussen. Die Technologie nutzt dabei spezifische Frequenzen und Intensitäten, die auf jahrzehntelanger Forschung basieren und optimal auf die biologischen Resonanzfrequenzen des menschlichen Körpers abgestimmt sind.

Welche klinischen Studien belegen die Wirksamkeit von QRS?

Die randomisierte und placebokontrollierte Studie von Lim R et al. (2017) zum QRS 1010 Pelvicenter erreichte den höchstmöglichen Jadad-Score für Studienqualität. Diese Studie wurde im Journal of Urology veröffentlicht und zeigte eine Remissionsrate von 75% bei Belastungsinkontinenz gegenüber 21,7% in der Placebogruppe. Die methodische Strenge dieser Studie, einschließlich der doppelten Verblindung und der korrekten Randomisierung, macht ihre Ergebnisse besonders aussagekräftig und zuverlässig.

Wie lange dauert es, bis die QRS-Therapie wirkt?

Die individuelle Wirkungszeit ist nicht exakt vorhersagbar, da jeder Organismus unterschiedlich reagiert. Erfahrungsgemäß sollte die QRS-Anwendung innerhalb eines Zeitraums von etwa 4 Wochen erste spürbare Ergebnisse zeigen. Faktoren wie die Art der Beschwerden, das Alter des Anwenders und der allgemeine Gesundheitszustand können den Zeitrahmen beeinflussen. Eine regelmäßige und konsequente Anwendung gemäß den Empfehlungen ist dabei entscheidend für optimale Ergebnisse.

Ist die QRS-Therapie durch Nature Scientific Reports anerkannt?

Das renommierte Fachjournal Scientific Reports (Nature Portfolio) hat 2019 eine Meta-Analyse veröffentlicht, in der die QRS-Studie von Lim R et al. als einzige Studie identifiziert wurde, die alle Qualitätskriterien für verzerrungsfreie Ergebnisse erfüllte. Dies unterstreicht die wissenschaftliche Validität der QRS-Technologie. Die Aufnahme in ein Journal der Nature-Gruppe bedeutet, dass die Forschungsergebnisse von internationalen Experten begutachtet und als wissenschaftlich fundiert eingestuft wurden.

Für welche Beschwerden kann die QRS-Technologie angewendet werden?

Die QRS-Therapie findet Anwendung bei verschiedenen Beschwerden wie Schmerzlinderung, Wundheilung, Gelenksabnutzungen, Knochenstärkung, Schlafstörungen und Burnout-Unterstützung. Auch bei Wetterfühligkeit und als therapeutische Ergänzung nach Schlaganfall wird sie eingesetzt. Das breite Anwendungsspektrum erklärt sich durch die fundamentale Wirkung auf zellulärer Ebene, die verschiedene physiologische Systeme des Körpers positiv beeinflussen kann.

Was bedeutet Bioelektrizität im Zusammenhang mit PEMF-Therapie?

Bioelektrizität bezeichnet die elektrischen und elektrochemischen Vorgänge, die für alle Lebensprozesse im menschlichen Körper essentiell sind. Von der Zellkommunikation bis zur Stoffwechselregulation – ohne bioelektrische Prozesse wäre Leben nicht möglich. PEMF-Therapie nutzt diese natürlichen Mechanismen gezielt zur Unterstützung des Organismus. Indem sie die körpereigenen elektrischen Signale unterstützt und optimiert, kann sie zur Wiederherstellung des bioelektrischen Gleichgewichts beitragen.

Wie hoch ist die langfristige Erfolgsrate der QRS-Therapie bei Inkontinenz?

In der klinischen Studie von Lim R et al. zeigte sich nicht nur eine initiale Remissionsrate von 75%, sondern auch eine bemerkenswerte Langzeitwirkung. Nach einem Jahr lag die Remissionsrate immer noch bei 72,2%, was auf eine nachhaltige therapeutische Wirkung hindeutet. Diese Langzeitdaten sind besonders bedeutsam, da sie zeigen, dass die erzielten Verbesserungen nicht nur vorübergehend sind, sondern dauerhaft anhalten können, was die QRS-Therapie zu einer vielversprechenden Option für Betroffene macht.

Weitere häufig gestellte Fragen zur PEMF-Forschung

Wie unterscheidet sich QRS von anderen PEMF-Geräten auf dem Markt?

Das QRS-System zeichnet sich durch seine wissenschaftlich validierte Technologie aus, die auf den Forschungen der Prof. Dr. Fischer AG basiert. Im Gegensatz zu vielen anderen PEMF-Geräten wurde das QRS 1010 Pelvicenter in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie getestet, die den höchstmöglichen Jadad-Score erreichte. Diese methodische Strenge und die Veröffentlichung in renommierten Fachjournalen wie dem Journal of Urology unterscheiden QRS von Produkten ohne vergleichbare wissenschaftliche Evidenz.

Gibt es Kontraindikationen oder Personengruppen, die PEMF-Therapie meiden sollten?

Obwohl PEMF-Therapie als nebenwirkungsarm gilt, sollten bestimmte Personengruppen vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen. Dazu gehören Träger von Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten, Schwangere sowie Personen mit bestimmten Tumorerkrankungen. Ein qualifizierter Therapeut oder Arzt kann individuell beurteilen, ob die QRS-Therapie im jeweiligen Fall geeignet ist.

Wie oft sollte die QRS-Therapie angewendet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen?

Die optimale Anwendungshäufigkeit hängt von den individuellen Beschwerden und Therapiezielen ab. In der klinischen Studie von Lim R et al. wurden 16 Sitzungen à 15 Minuten durchgeführt, um die dokumentierten Ergebnisse zu erzielen. Für den Heimgebrauch empfehlen viele Therapeuten eine regelmäßige tägliche Anwendung, wobei die genauen Parameter mit einem erfahrenen Anwender oder Therapeuten abgestimmt werden sollten.

Welche Rolle spielt die Frequenz bei der PEMF-Therapie?

Die Frequenz der elektromagnetischen Impulse ist ein entscheidender Parameter für die therapeutische Wirksamkeit. Verschiedene Frequenzbereiche können unterschiedliche biologische Effekte auslösen – von der Schmerzlinderung über die Geweberegeneration bis zur Entspannungsförderung. Das QRS-System nutzt spezifisch abgestimmte Frequenzmuster, die auf die natürlichen Resonanzfrequenzen des menschlichen Körpers optimiert sind und so eine effektive Stimulation ermöglichen.

Kann PEMF-Therapie mit anderen Behandlungsmethoden kombiniert werden?

Die QRS-Therapie kann in der Regel gut mit anderen therapeutischen Maßnahmen kombiniert werden und wird häufig als ergänzende Behandlung eingesetzt. Sie kann konventionelle medizinische Therapien, Physiotherapie, Osteopathie oder naturheilkundliche Ansätze sinnvoll unterstützen. Die Kombination sollte jedoch immer in Absprache mit den behandelnden Therapeuten oder Ärzten erfolgen, um optimale Synergieeffekte zu erzielen.

 

Die Wirkung des QRS-Gerätes ist beeindruckend.
Das wurde in vielen aufwändigen Studien untersucht:

  • QRS-Kunden-Feldstudie(Universität München, Prof. Dr. Pelka)
  • Schmerzlinderung
  • (Prof. Dr. Fischer, Universität Graz)
  • Osteoporose
  • (Prof. Dr. Zichner, Universität Frankfurt am Main)
  • Parkinson
  • (Prof. Dr. Posthoff, Universität Trinidad)
  • Schlaganfall
  • (Prof. Dr. Fischer, Universität Graz)
  • Augenerkrankungen
  • (Prof. Dr. Fischer, Universität Graz)
  • Fitness-Sport
  • (Prof. Dr. Pelka, Universität der Bundeswehr München)
  • Verbesserung des Blutbildes
  • (Prof. Dr. Waldmann, Institut Eurospace)
  • Sauerstoff-Partialdruckerhöhung bis 300 %
  • (Universität Saarland)
  • Rheuma
  • (Prof. Dr. Fischer, Universität Graz)
  • Nachweis des Ionentransportes und Verbesserung des
  • Zellstoffwechsels

(Prof. Dr. Dr. Varga, Universität Ungarn, Max-Planck-Institut)

  • Wundheilung
  • (Prof. Dr. Pass, Unfallkrankenhaus Graz)
  • Krebsbehandlung
  • (Prof. Dr. Grandi, Poliklinik „La Torre“, Turin)
  • Schmerz-Studie bei Krebspatienten
  • (Prof. Dr. med. Wehner, Klinik Wilhelmshaven)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • (Prof. Dr. Fischer, Universität Graz)

Inzwischen nimmt die Zahl der Ärzte zu, die das QRS-System als Unterstützung in Ihrer Therapie nutzen. Besonders in der Sportmedizin ist man da schon einige Schritte weiter.

Es gibt inzwischen weltweit circa 1 Million Anwender.

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